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Saab sucht Schweizer Firmen für Bauteile der Gripen E

Saab sucht Schweizer Firmen für Bauteile der Gripen E

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Saab hat sein Angebot für Gegengeschäfte im Zusammenhang mit dem möglichen Kauf von 22 Gripen E durch die Schweiz präzisiert.

Wie der schwedische Hersteller heute mitteilte, will man im Rahmen des Swiss-Industrial-Participation-Programms (SIP) die Fertigung des Hecks, der Bremsklappen, sowie von Waffenträgern und Zusatztanks an Firmen in der Schweiz vergeben.

Dies würde ein Volumen von 200 Millionen sfr umfassen und 500000 Arbeitsstunden bedeuten. Die Aufgaben sollen entsprechend der armasuisse-Vorgaben zu fünf Prozent im italienischsprachigen Teil, zu 30 Prozent in der französischen Schweiz und zu 65 Prozent in Deutsch sprechenden Landesteilen abgewickelt werden.

Saab verspricht einen vollen Zugang zu den notwenigen Technologien. „Wir sind gegenwärtig in Gesprächen mit Firmen aus allen Regionen, auch kleinen und mittleren Unternehmen...“, so Lennart Dindahl, Chef des Luftfahrtbereichs von Saab.

Sollte der Kauf von 22 Gripen E durch die Schweiz zustande kommen so hat sich Saab verpflichtet, 100 Prozent der Kosten durch Gegengeschäfte auszugleichen. Angerechnet werden dabei auch schon derzeitige Aufträge von Saab an Schweizer Firmen, die bis Ende 2012 immerhin 250 Mio. sfr ausmachten.

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