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SABR von Northrop Grumman

F-16V: Neues Radar erreicht Meilenstein

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Das neue SABR-Radar für die V-Version der Fighting Falcon hat die Entwurfsüberprüfung ohne Beanstandungen geschafft.

Nach Angaben von Lockheed Martin können damit die Arbeiten zur Integration des Radars in Vorbereitung auf die Flugversuche mit dem AESA-System weiter gehen. Erster Kunde für eine Modernisierung seiner F-16 ist Taiwan, das 144 Flugzeuge des Block 20 aufrüsten will. Auch die US Air Force plante die Verwendung des neuen Radars in Maschinen des Block 40 und 50, hat nun aber kein Geld.

Die F-16V ist die neueste Ausführung des in über 4500 Exemplaren gebauten Kampfflugzeugs. Neben dem Radar mit elektronischer Strahlschwenkung zeichnet sie sich durch einen verbesserten Missionsrechner, bessere EloKa-Systeme und ein großes zentrales Farbdisplay im Cockpit aus.

Das SABR (Scalable Agile Beam Radar) wurde von Northrop Grumman mit Eigenmitteln entwickelt. Es greift auf die Erfahrungen mit APG-77(V)1 (in der F-22) und APG-81 (in der F-35) zurück. Alternativ hatte Raytheon sein RACR angeboten.

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