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Schweizer Luftwaffe

PC-21-Flotte erreicht 20000 Flugstunden

Pilatus PC-21 der Schweizer Luftwaffe Foto: Schweizer Luftwaffe

Rund elf Jahre nach Einführung hat die PC-21-Flotte der Schweizer Luftwaffe 20000 Flugstunden absolviert.

Die Schweiz verfügt insgesamt über acht PC-21 Turboprop-Trainingsflugzeuge. Die ersten sechs Maschinen wurden 2008 eingeführt. Aufgrund der guten Erfahrungen wurden in einem zweiten Schritt im April 2012 weitere zwei Flugzeuge angeschafft.

Mit der Einführung der PC-21 beschritt die Schweizer Luftwaffe einen weltweit neuen, vielbeachteten Weg in der Pilotenausbildung. Durch sie wurde der Schritt vom modernen Propellerflugzeug direkt auf den F/A-18-Kampfjet möglich. Der Umweg über F-5 Tiger wurde dadurch obsolet. Somit konnten die Ausbildungskosten halbiert und der Ausstoss von Schadstoffen gegenüber dem vorherigen Ausbildungsprogramm um rund 90 Prozent reduziert werden.

Das Aufgabenspektrum der Pilatus PC-21 umfasst heute grosse Teile der Ausbildung angehender Kampfjetpiloten. Auf der PC-21 werden die Grund- und Fortgeschrittenenausbildung absolviert, aber auch der Luftkampf sowie die Blind- und Kunstflugschulung trainiert.

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