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Schweizer Lufwaffe

F/A-18C mit gebrochener Klappenbefestigung

Bei allen F/A-18 Hornet der Schweizer Luftwaffe muss vor dem nächsten Flug ein Befestigungsscharnier der Landeklappe auf Risse geprüft werden.

Nach Angaben des Eidgenössischen Departmen für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport werden die für den Luftpolizeidienst (LP24) eingesetzten Flugzeuge in erster Priorität überprüft. Die Interventionsfähigkeit der Luftwaffe mit F/A-18 sollte voraussichtlich ab Mittwochabend wieder sichergestellt sein.

Auslöser des Groundings und der Inspektionsmaßnahme war, dass am 29. Januar bei einer Zwischenflugkontrolle einer F/A-18C Hornet ein Bruch in einer der Befestigungen der Landeklappe entdeckt wurde. Als Vorsichtsmassnahme für die Flugtüchtigkeit und -sicherheit werden alle betroffenen Befestigungsscharniere der F/A-18C/D Hornet der Luftwaffe vor dem nächsten Flug einer Rissprüfung unterzogen.

Dabei werden mittels einem speziellen Gerät die Befestigungsscharniere untersucht und überprüft, ob in den entsprechenden Bauteilen Risse vorhanden sind. Das in der Fachsprache zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (Non Destructive Inspection) genannte Verfahren ermöglicht auch kleinste Risse festzustellen. Pro Flugzeug beträgt der Arbeitsaufwand inklusive den Vorbereitungsmassnahmen durchschnittlich zwei bis drei Stunden. Die Arbeiten haben am Mittwoch begonnen.

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