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Tracker-System

Österreich nutzt UAVs für Grenzüberwachung

Im Rahmen eines „sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes“ setzt das österreichische Bundesheer an der grünen Grenze zu Ungarn ihr Tracker-System ein.

Ihr Einsatz hilft zu verhindern, dass jemand illegal über die grüne Grenze von Ungarn nach Österreich einreist, so das Bundesheer. Die Erprobung soll bis 21. Juli laufen. "Wir fliegen derzeit im Bereich Nickelsdorf-Zurndorf und im Bereich Andau-Tadten,“ erklärte der Kommandant des Drohnenteams, Oberstleutnant Dietmar Rath. „Für andere Luftfahrzeuge ist unsere Box quasi eine Flugverbotszone, um Kollisionen und Unfälle zu vermeiden", so Rath.

Die Tracker dienen zu Aufklärungszwecken und liefern Tag und Nacht Informationen in Echtzeit. Verschiedene Sensoren tasten jeden Zentimeter des Einsatzgebietes am Boden ab und leiten die Ergebnisse an den Flugcontroller weiter.

Beim dem Drohnensystem Tracker handelt es sich um ein unbemanntes militärisches Luftfahrzeug mit dazugehörender Bodenkontrollstation, Tag- und Nachtsichtkamera sowie einer Zielverfolgungsantenne.

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