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Umrüstung bei Boeing

Zieldrohne QF-16 fliegt erstmals unbemannt

Auf der Tyndall Air Force Base hat die Erprobung der QF-16 in unbemannter Konfiguration begonnen. Die Ablösung der QF-4-Zieldrohnen rückt damit näher.

Bisher hat Boeing Global Services and Support sechs überzählige F-16A in die Drohnenkonfiguration umgerüstet. Die erste traf bereits am 16. November 2012 in Tyndall ein.

Der erste unbemannte Flug bei der 82nd Aerial Targets Squadron der US Air Force hob am 19. September um kurz nach 15:00 Uhr Ortszeit ab und dauerte etwa eine Stunde. Dabei wurden nach einem automatischen Start vom Bediener verschiedene Manöver geflogen, auch im Überschallbereich.

Die QF-16 bietet den US-Streitkräften eine Drohne zur Darstellung von Gegnern der vierten Generation. „Damit haben wir eine sehr fähige und sehr gut versorgbare Zieldrohne, die uns zehn bis 20 Jahre in die Zukunft bringt“, so Lt. Col. Ryan Inman, Kommandeur der 82nd ATRS.

Die verzögerte Erprobung wird demnächst in Holloman AFB fortgesetzt, wo auch scharfe Schüsse auf die QF-16 geplant sind. Danach geht es zurück auf die Einsatzbasis in Tyndall. Dort werden die ersten Serienlieferungen umgerüsteter F-16 jetzt ab 2015 erwartet. Zu Programmbeginn war noch von 2014 die Rede.

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