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Umstrukturierung

Aus Finmeccanica wird Leonardo

Nach einer umfassenden Umstrukturierung soll der italienische Rüstungskonzern Finmeccanica in Leonardo umbenannt werden.

Der neue Name, der an Leonardo da Vinci erinnert, wurde bei der jüngsten Sitzung des Aufsichtsrats abgesegnet und soll im April von der Aktionärsversammlung offiziell beschlossen werden. Er markiert den Abschluss der Reorganisation in „eine Firma“, bei der die eigenständigen Tochtergesellschaften wie AgustaWestland oder Alenia Aermacchi als Bereiche in den Konzern eingegliedert wurden und ihre Namen verloren.

Die Sanierungsarbeiten von Firmenchef Mauro Moretti zeigten 2015 Wirkung. Bei einem nur um 1,8 Prozent gestiegenen Umsatz von 12,995 Milliarden Euro gab es einen Betriebsgewinn von 884 Millionen Euro, etwa 20 Prozent höher als 2014. Der Nettogewinn lag bei 253 Millionen Euro nach 15 Millionen in 2014. Unter Einbeziehnung von Firmenverkäufen waren es 523 Millionen Euro.

Angesichts der Unsicherheiten prognostiziert Finmeccanica für dieses Jahr lediglich einen stabilen Umsatz und Gewinn. Die Verschuldung soll weiter abgebaut werden.

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