22.06.2012
FLUG REVUE

JG 74 schlägt sich gut bei Red Flag AlaskaJG 74 schlägt sich bei Red Flag Alaska ausgezeichnet

Die Halbzeitbilanz der laufenden Red-Flag-Alaska-Übung fällt für die beteiligten multinationalen Verbände besser aus als je zuvor.

Eurofighter in Eielson

Der Eurofighter zeigte bei Red Flag-Alaska sehr gute Leistungen (Foto: US Air Force).  

 

Nach Auswertung der ersten Übungswoche attestieren die amerikanischen Gastgeber den beteiligten Einheiten, die seit Jahren beste Red-Flag-Übung zu absolvieren. Die fliegende Luftverteidigung, zu den auch das Jagdgeschwader 74 mit seinen Eurofightern zählt, erhielt eine um zehn Prozent bessere Bewertung als bisher.

Das alles spricht laut Luftwaffe für einen großen Erfolg, auf den das JG 74 bei seiner ersten Teilnahme mit dem Eurofighter in Alaska zusteuert. Unter zum Teil widrigen Bedingungen zeigen alle Angehörigen des Geschwaders eine herausragende und äußerst professionelle Einstellung.

Die Eurofighter fliegen bei der Hochwertübung gegen die F-16 der in Eielson AFB beheimateten 18th Aggressor Squadron. Bei einer der Missionen flog der Kommodore des JG 74, Oberst Andreas Pfeiffer, auf der „roten Seite“ mit und musste am eigenen Leib erfahren, was die Piloten aus Neuburg mit ihren Eurofightern zu leisten im Stande sind.

In dieser Übung wurde die F 16 mit Oberst Pfeiffer an Bord mehrmals simuliert abgeschossen. „Ich bin froh, dass diese Jungs im Ernstfall auf meiner Seite stehen“, attestierte Pfeiffer seinen Soldaten eine herausragende Arbeit.

Einen ausführlichen Bericht über Red-Flag-Alaska 12-2 finden sie in der August-Ausgabe der FLUG REVUE, die ab Mitte Juli im Handel erhältlich ist.



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