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Copernicus-Programm

Siebter Sentinel-Satellit gestartet

Sentinel-3B wurde am 25. April ins All befördert. Der Satellit ist Teil des europäischen Erdbeobachtungsprogrammes Copernicus.

Der 1150 kg schwere Satellit wurde vom russichen Kosmodrom Plessezk aus an Bord eines Rockot-Trägers in seine Zielbahn transportiert. Bereits 92 Minuten nach dem Start sendete Sentinel-3B erste Signale, das Raumflugkontrollzentrum der ESA in Darmstadt übernahm daraufhin die Steuerung des Satelliten. Die Bodenkontrolle wird in der Start- und Anfangsbetriebsphase die Systeme auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen und mit der Kalibrierung der Instrumente beginnen. Der Routinebetrieb soll in fünf Monaten anlaufen.

„Mit Sentinel 3B hat Europa die erste Konstellation von Sentinel-Missionen ins All gebracht“, sagte Josef Aschbacher anlässlich des Satellitenstarts: „Dies verschafft uns täglich ein sehr detailreiches Bild unseres Planeten“. Die Daten stehen politischen Entscheidungsträgern, kommerziellen Unternehmen und der Öffentlichkeit für den Eigenbedarf zur Verfügung.

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