02.01.2013
FLUG REVUE

Silvesterfeuerwerk auf der Sonne

Pünktlich zum Jahresende, am 31. Dezember 2012, beobachteten Wissenschaftler auf der Sonne eine Eruption, die man auch als Neujahrsgruß unseres Zentralgestirns deuten könnte.

Rund 300.000 Kilometer weit schoss die Fackel aus Strahlung und Materie in den Weltraum hinaus und erreichte damit etwa das Zwanzigfache des Erddurchmessers. Damit war die Eruption aber eher eine der kleineren. Der Plasmafluss wurde vom Magnetfeld der Sonne gelenkt, aber weil es keine weiteren Einflüsse gab, fiel der größte Teil der ausgestoßenen Materie wieder auf die Sonne zurück. Gefahr für die Erde bestand also nicht.

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flugrevue.de/Matthias Gründer



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