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Sojus-Mission ST26 für Globalstar verlief erfolgreich

Sojus-Mission ST26 für Globalstar verlief erfolgreich

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Beim vierten und letzten Start, den die Arianespace-Tochter Starsem im Auftrag des Mobilfunksatelliten-Betreibers Globalstar durchführte, gelangten gestern sechs Mobilfunksatelliten der zweiten Generation ins All.

Bereits im Oktober 2010, Juli sowie Dezember 2011 hatte Starsem Globalstar-Satelliten in den Weltraum befördert, die gemeinsam mit der jüngsten "Lieferung" ein Netz von 24 Satelliten der zweiten Generation bilden. Davor - zwischen 1999 und 2007 - waren an Bord von Sojus-Raketen schon 31 Raumflugkörper der ersten Generation auf ihren Bahnen platziert worden. Damit war Globalstar der erste Kunde für die kommerziellen Startdienstleistungen von Starsem.

Die sechs dreiachsenstabilisierten Satelliten mit einer Startmasse von jeweils rund 700 Kilogramm waren von Thales Alenia Space gebaut worden. Sie verfügen über je 16 Transponder im C- und S-Band sowie über 16 Receiver im L- und C-Band. Ihre projektierte Lebensdauer ist mit 15 Jahren doppelt so lang wie die ihrer Vorgänger, die nur 450 Kilo auf die Waage brachten.

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