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Airbus setzt A350-Jungfernflug am Freitag an

Airbus A350 soll am Freitag zum Erstflug starten

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Der Prototyp des Airbus A350 XWB hat am Dienstag den kritischen Startabbruchtest absolviert. Damit kann das Flugzeug am Freitag zum Erstflug starten.

Der A350-Prototyp MSN001 mit der Registrierung F-WXWB absolvierte den noch ausstehenden Hochgeschwindigkeits-Startabbruchtest am Dienstagnachmittag. Dabei beschleunigte das Flugzeug auf Abhebegeschwindigkeit und führte eine scharfe Bremsung auf der Piste aus. 

Nach technischen Kontrollen solle die erste A350 nun am Freitag um 10 Uhr in Toulouse-Blagnac zum Jungfernflug starten, teilte Airbus mit. Die Wettervorhersagen versprechen gutes Wetter. Laut Airbus wird der Flug rund vier Stunden dauern. Die Besatzung wird aus sechs Airbus-Testpiloten und Ingenieuren bestehen. Sie tragen beim Erstflug Fallschirme, um bei unvorhergesehenen Problemen, die eine reguläre Landung verhindern, durch eine eigens installierte Notabsprungluke im vorderen Frachttor das Flugzeug verlassen zu können.

Laut Airbus gilt die A350 aber bereits als technisch besonders ausgereiftes Flugzeugmuster. Vorherige Baureihen des Herstellers hätten den hohen Reifegrad der A350 vor dem Erstflug teilweise erst mit der Indienststellung erreicht, hieß es in Toulouse.

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