Neues Hallenkonzept und größeres Ticketkontingent

Infos zur ILA Berlin 2024

© Messe Berlin GmbH

Vor der Messe in Paris ist auch schon vor der nächsten Messe: Unter dem bekannten Motto "Pioneering Aerospace" findet die ILA Berlin im kommenden Jahr wieder statt.

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Die ILA am üblichen Messegelände im Westen des BER läuft vom 5. bis 9. Juni 2024. Die Aussteller präsentieren ein breites Spektrum an High-Tech-Produkten sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Es stehen nur drei Hallen zur Verfügung, Für "eine erweiterte, kompaktere Ausstellungsfläche". Diesmal ist die zentrale Halle 2 wieder verfügbar.

Wie gewohnt gibt es ein umfangreiches Informations- und Vortragsprogramm auf den ILA Stages rund um die Segmente Aviation, Space, Defence & Support, Supplier und Advanced Air Mobility.

Man hat auch gelernt: Angesichts der großen Nachfrage im vergangenen Jahr wird das Ticketkontingent für das Privatpublikum am Wochenende deutlich erweitert. Tickets sind ab Dezember ausschließlich online buchbar. Nicht wird bisher zum Flugprogramm gesagt, dass 2022 praktisch nicht vorhanden war.

Kernthema im Segment Aviation ist der Weg zum nachhaltigen Fliegen. Ob Wasserstoff- oder E-Antrieb, klimaneutrale Kraftstoffe oder Emissionsreduktion durch Digitalisierung – die ILA zeigt innovative Technologien und Verfahren. Dazu gehören auch additive Fertigung sowie neue Materialien.

Die ILA24 soll auch zum Treffpunkt für Pioniere der Advanced Air Mobility (AAM), umgangssprachlich als "Flugtaxis" bekannt, werden. Was das Militär betrifft sollen Leuchtturmprojekte wie Future Combat Air System (FCAS) im Fokus sein. Zentrale Anlaufstelle für Industrie und Streitkräfte auf der ILA ist das Military Support Center (MSC).

Wichtig ist auch die Raumfahrt. Man sie die "dedeutendste Raumfahrtausstellung in Europa" heißt es. Highlight des ILA-Raumfahrtauftritts ist der Space Pavilion – eine Präsentation der Partner Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Europäische Weltraumorganisation (ESA), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der deutschen Raumfahrtindustrie im Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI).

Auch das International Supplier Center (ISC) ist wieder vertreten. Beim B2B-Matchmaking, speziell konzipiert, um Aussteller und Einkäufer:innen zusammenzubringen, knüpfen sie neue Kontakte mit potenziellen Partnerunternehmen.

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