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Niedrigpreisairline von Air France-KLM

Transavia zieht sich aus München zurück

Die Niedrigpreisairline löst ihre Basis am Münchner Flughafen zum Winterflugplan 2017/18 auf.

Transavia, die Niedrigpreis-Tochter von Air France-KLM, schließt die vor etwa einem Jahr eröffnete Basis am Flughafen München zum Winterflugplan. Das teilte die niederländische Fluggesellschaft am Montag mit. Ab München würden dann nur noch Flüge nach Amsterdam und Eindhoven angeboten.

"Wir haben nun entschieden, unsere Strategie zu ändern und uns auf Wachstum innerhalb unseres Heimatmarktes zu konzentrieren. Deshalb und aufgrund der sorgfältig ausgewerteten Profitabilitätsaussichten ist eine Basis in München nicht länger Teil dieser Strategie", so Mattijs ten Brink, Managing Director von Transavia. Bis zum Herbst will Transavia bis zu vier Boeing 737-800 am Münchner Flughafen stationiert lassen. Bereits gebuchte Tickets behielten ihre Gültigkeit, so die Airline.

Mit der Entscheidung, sich aus München zu verabschieden, geht Transavia Eurowings aus dem Weg. Die Lufthansa-Tochter will vom Sommerflugplan vier Airbus A320 in München stationieren und bedient von März an 32 Destinationen.

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