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Schweizer Flaggschiff wird flügge

Erste Swiss 777-300ER startet zum Jungfernflug

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Die erste von neun bestellten Boeing 777-300ER für Swiss ist am Dienstag in Everett zum erfolgreichen Jungfernflug gestartet.

Die, bis auf die Konturen des Schweizer Kreuzes auf der Heckflosse, noch unlackierte Boeing 777-300ER hob am Dienstag bei bewölktem Himmel ab und absolvierten einen typischen, bei Boeing "B1"-Profil genannten, technischen Probeflug für Neuflugzeuge. Er führte den größten Zweistrahler der Welt in eineinhalb Flugstunden von Everett aus westwärts bis zur Pazifikküste und dann mit diversen Flugmanövern nach Süden, bis auf die Höhe von Portland, bevor das Flugzeug wieder nach Everett zurückkehrte.

Der Zweistrahler hatte in den vergangenen Tagen bereits Startabbruchtests bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten in Everett absolviert. Die Boeing 777-300ER mit der Registrierung HB-JNA soll am 28. Januar in Zürich eintreffen. Das erste Flugzeug soll eine Sonderlackierung mit Bildmotiven erhalten. Diese wird aber vermutlich nur in Form von temporären Aufklebern über einer noch anzubringenden regulären Swiss-Lackierung angebracht.

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