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Tarifkonflikt bei der Lufthansa

Konzernspitze lädt Gewerkschaften zum "Jobgipfel"

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Nach dem Streik sucht die Lufthansa wieder das Gespräch mit den Gewerkschaften. Am 2. Dezember will sich der Konzernvorstand mit Verdi, Ufo und Vereinigung Cockpit bei einem "Jobgipfel" treffen.

In den festgefahrenen Verhandlungen mit Piloten und Flugbegleitern versucht das Lufthansa-Management nun, die Beteiligten bei einem "Jobgipfel" an einen Tisch zu bringen.

Bei dem geplanten Treffen von Lufthansa-Vorstand, Verdi, Ufo und Cockpit soll es um die Themen Versorgung, Arbeitsplatzperspektiven und Arbeitsplatzsicherheit gehen. Das Gespräch mit dem gesamten Vorstand könne am 2. Dezember im Anschluss an die Aufsichtsratssitzung stattfinden, erklärte das Unternehmen.

Erst vor einer Woche ging der längste Streik in der Geschichte der Lufthansa zu Ende. Die Flugbegleiter hatten sieben Tage ihre Arbeit niedergelegt, rund 4700 Flüge mussten gestrichen werden.

Im Konflikt zwischen Lufthansa und Piloten- und Flugbegleitergewerkschaften geht es unter anderem um die Tarifverträge zu den Betriebs- und Übergangsrenten.

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