in Kooperation mit

US-Luftfahrtbehörde FAA

Warnung vor Samsung Galaxy Note 7 im Flieger

Nach der Rückrufaktion für das Samsung-Phablet Galaxy Note 7 rät die FAA Passagieren dringend davon ab, die Geräte in Flugzeugen zu nutzen.

Passagiere sollten ihre Galaxy-Note-7-Geräte in Flugzeugen nicht anschalten, laden oder in ihrem Gepäck aufgeben, rät die US-Luftfahrtbehörde FAA.

Samsung hatte wegen Brand- und Explosionsgefahr vor einer Woche eine Rückrufaktion des Galaxy Note 7 gestartet. Bis zum 1. September hatte es nach Angaben von Samsung 35 gemeldete Fälle gegeben, in denen Akkus überhitzten. Weltweit soll es um 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen.

Die FAA, aber auch die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO hatte Fluggesellschaften bereits früher gewarnt, dass der Transport von Lithium-Ionen-Akkus Risiken birgt und empfiehlt, dass sie im Handgepäck mitgeführt werden. Versuche hatten gezeigt, dass die in Passagierflugzeugen eingebauten Feuerschutzanlagen im Cargobereich nicht in der Lage sind, durch solche Batterien ausgelöste Brände zu löschen. 

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