01.08.2016
FLUG REVUE

60 Jahre FLUG REVUERückblick 1956 – 1965

Mit der September-Ausgabe, die bereits ab 8. August am Kiosk erhältlich ist, feiert die FLUG REVUE ihren 60. Geburtstag. Hier blicken wir auf das spannende erste Jahrzehnt zurück. Den nächsten Teil lesen Sie am Freitag.

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In kaum einem anderen Zeitabschnitt machte die technologische Entwicklung größere Sprünge als in den 50er und 60er Jahren. Foto und Copyright: FR-Dokumentation  

 

In kaum einem anderen Zeitabschnitt machte die technologische Entwicklung größere Sprünge als in den 50er und 60er Jahren. Die FLUG REVUE hatte in ihren ersten zehn Jahren jede Menge zu berichten.

Ab Mitte der 50er Jahre herrschte Auf­bruchstimmung in Deutschland: Die neu gegründete Luftwaffe erhielt ihre ersten Flugzeuge, und die Luftfahrtindustrie nahm die ersten Projekte in Angriff. Währenddessen überboten sich die Konstrukteure in Ost und West vor dem Hintergrund des Kalten Krieges mit neuen technologischen Meisterleistungen. Spannungen wie der U-2-Abschuss oder die Kubakrise sorgten für ein beispielloses Wettrüsten. Flugzeuge wie die Mirage, F-4 Phantom, MiG-21, SR-71 Blackbird und Harrier begannen ihre langen Karrieren. Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs eiferte man gleichzeitig um neue Bestmarken. Schon 1956 flog die Bell X-2 mit Mach 3. Die Rekorde schienen nur so zu purzeln, und die Piloten erreichten bald die Grenze zum All. Im Jahr 1963 machte die North American X-15 mit einer Flughöhe von 107 Kilometern und einer Geschwindigkeit von 6000 km/h von sich reden. Es dauerte nicht lange, bis sich der Wettlauf der Supermächte auch in den Weltraum verlagerte. Weiter unten konnten derweil immer mehr Passagiere die Vorzüge des Jetluftverkehrs genießen, der sich immer weiter verbreitete und mit neuen Flugzeugmus­tern nun neben den Langstrecken auch mittlere Distanzen eroberte.


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Redaktion FLUG REVUE


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