05.08.2016
FLUG REVUE

60 Jahre FLUG REVUERückblick 1966 – 1975

Mit der September-Ausgabe, die bereits ab 8. August am Kiosk erhältlich ist, feiert die FLUG REVUE ihren 60. Geburtstag. Hier blicken wir auf die Jahre 1966 bis 1975 zurück. Den nächsten Teil lesen Sie am Sonntag.

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Mondflüge, internationale Kooperationsprojekte und Massenluftverkehr sind die Stichworte einer Epoche voller dramatischer technischer Neuerungen. Foto und Copyright: FR-Dokumentation  

 

IN DIESEM ARTIKEL

Mondflüge, internationale Kooperationsprojekte und Massenluftverkehr sind die Stichworte einer Epoche voller dramatischer technischer Neuerungen.

Noch herrscht das Vor-Computer-Zeitalter in den riesigen Zeichen­sälen, in denen Dutzende Ingenieure mit Rechenschiebern arbeiten. Und doch bringt diese Epoche bahnbrechende Neue­rungen hervor. Angespornt vom west-östlichen Rüstungswettlauf entstehen Flugzeuge wie die Senkrechtstarter Harrier GR.1 und Dornier Do 31 E sowie der Jagdbomber VAK 191 der Vereinigten Flugtechnischen Werke. Die ambitionierten deutschen Projekte erreichen zwar nicht die Einsatzreife, verschaffen der deutschen Industrie aber wertvolle Fähigkeiten bei anstehenden Kooperationsprojekten, wie dem Airbus A300 und dem MRCA Tornado.

Die Amerikaner starten 1969 mit Apollo erstmals bemannt zum Mond. Steigende Ölpreise führen zur Entwicklung von Großraumflugzeugen wie der Boeing 747, die vom Militärprogramm C-5 Galaxy, dem damals größten Flugzeug der Welt, profitiert. Luftverkehr wird nun auch für die breiten Massen erschwinglich. Southwest Airlines nimmt 1971 ihre Dienste auf. Als kommerzielle Sackgasse erweist sich der Überschallluftverkehr. Mitte der 70er Jahre verändert sich angesichts immer höherer Programmkosten die industrielle Landschaft: Traditionsunternehmen gehen in Konzernen auf oder verschwin­den vom Markt.

Den ersten Teil des Rückblicks (1956 - 1965) finden Sie hier...


WEITER ZU SEITE 2: Apollo 14

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Redaktion FLUG REVUE


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