20.10.2015
FLUG REVUE

Vorabend-Check-in in Frankfurts Cargo City SüdCondor: Neuer Drive-in-Schalter zur Gepäckaufgabe

Condor und der Frankfurter Flughafen bieten ab Ende Oktober einen neuen Service: Passagiere können dann wahlweise beim Vorabend-Check-in direkt mit dem PKW am Schalter vorfahren und ihr Gepäck bequemer aufgeben.

Condor Drive-in Schalter Frankfurt

Auf Wunsch können Condor-Fluggäste in Frankfurt ab Ende Oktober auch direkt mit dem eigenen Auto zum bequemen Vorabend-Check-in mit Gepäck vorfahren. Foto und Copyright: Condor  

 

Fluggäste, die mit Condor in den Urlaub fliegen, können künftig am Vorabend ihr Gepäck bequem mit dem Auto bis zum Schalter bringen. Dafür haben der Ferienflieger und der Flughafenbetreiber Fraport im Süden des Frankfurter Airports, also auf der Frachtseite und abseits vom Trubel der Terminals, neue Drive-in-Schalter eingerichtet. Passagiere fahren bei Zeppelinheim von der Autobahn A5 ab und folgen der Beschilderung „Cargo City Süd“ und „Condor Drive-in/Gebäude 667“. Dort gibt es kostenlose Parkplätze und nur wenige Meter daneben drei Check-in-Schalter, die mit Condor-Personal besetzt sind.

Der Condor "Drive-in mit dem Auto" ist ab 26. Oktober täglich zwischen 16 und 20 Uhr geöffnet. Die Mitarbeiter nehmen das Gepäck für alle Condor Flüge des jeweils folgenden Tages entgegen. Der neue Service kostet zehn Euro pro Gast. Für Gruppen und Familien bis maximal fünf Personen, die über einen gemeinsamen Vorgang eingebucht sind, gilt ein Sonderpreis von 25 Euro. Gäste der Business Class und der Premium Class erhalten einen Rabatt von 50 Prozent.

Das Angebot sei insbesondere für Familien und ältere Passagiere interessant. Der Vorabend-Check-in reduziere die Hektik am Abreisetag erheblich und sei einfach zu erreichen: ohne Parkplatzsuche und Parkgebühr am Terminal, ohne lange Wege vom Parkhaus bis zum Schalter, meldete Condor.

Der bisherige Vorabend-Check-in im Terminal wird auch weiterhin angeboten.

www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


Weitere interessante Inhalte
Fabrikneuer Dreamliner trägt deutschen Namen Ethiopian tauft ihr 100. Flugzeug "Frankfurt"

14.06.2018 - Ethiopian Airlines, Afrikas größte Fluggesellschaft, hat am 7. Juni ihr 100. Flugzeug in die aktive Flotte aufgenommen. Die Boeing 787-9 wurde nun auf den Namen „Frankfurt“ getauft. … weiter

Fanhansa Mannschaftsflieger Lufthansa bringt DFB-Elf zur WM nach Russland

12.06.2018 - Der Sonderflug LH2018 startet am Dienstag um 13 Uhr von Frankfurt aus nach Moskau. … weiter

Zwischenfall in Frankfurt ohne Passagiere Brennender Flugzeugschlepper beschädigt leere A340

11.06.2018 - Ein Airbus A340 der Deutschen Lufthansa ist am Montag am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen beim Brand eines Flugzeugschleppers beschädigt worden. Das leere Flugzeug wurde trotz schnell gelöschter … weiter

Projekt FraDrones Drohnen-Tests am Frankfurter Flughafen

05.06.2018 - Inspektionen, Vermessungen, Überwachung: Der Flughafenbetreiber Fraport erprobt den Einsatz von Drohnen für verschiedene Szenarien. … weiter

Starkes Passagierwachstum führte zu Staus Frankfurt erweitert Sicherheitsschleusen

28.05.2018 - Deutschlands größter Drehkreuzflughafen, der Frankfurter Rhein-Main-Flughafen, baut seine Sicherheitsschleusen aus. Die erste Erweiterungsstufe geht noch Ende Mai in Betrieb. … weiter


FLUG REVUE 07/2018

FLUG REVUE
07/2018
11.06.2018

Abonnements
Digitalabo
E-Paper
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


- Forschung: Wie Supercomputer Flugzeuge leiser machen
- Flughafen BER: Neue Pläne für Billig-Terminals
- NASA-Mission Insight: DLR bohrt den Mars an
- Erste A380 für Japan
- Mikojan MiG-31K: Risslands gefährliche Hyperschall-Rakete