13.01.2017
FLUG REVUE

Frankfurt streicht 125 FlügeWintereinbruch behindert Flugbetrieb in Deutschland

Ein schneereicher Wintereinbruch mit starkem Wind hat am Freitag zu Störungen beim Flugbetrieb geführt. Auch das Drehkreuz Frankfurt wurde nicht verschont.

Flughafen Frankfurt Winterbetrieb mit Schneeräumung

Eine Formation von Kehrblasgeräten räumt verschneite Vorfeldflächen in Frankfurt. Foto und Copyright: Fraport AG  

 

Der "Deutschlandfunk" meldete am Mittag, alleine in Frankfurt hätten am Freitag 125 Flüge witterungsbedingt abgesagt werden müssen. Die Fraport AG bestätigte, aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse komme es zu Verzögerungen im Betriebsablauf und Flugausfällen am Flughafen Frankfurt. Flugreisende würden gebeten, sich aktuell auf den Internetportalen der Fluggesellschaften, über Rundfunk-Verkehrsnachrichten und den Videotext zu informieren und mehr Zeit für die Anreise einzuplanen. Informationen rund um den Abflug erhielten Flugreisende auf den Internetseiten ihrer jeweiligen Fluggesellschaft oder unter 01806-FRAINFO (01806-3724636 - Festnetzpreis 0,20 Euro pro Anruf) sowie auf www.frankfurt-airport.com und über die  „FRA Airport App“. Aktuelle Updates gebe es auch auf Facebook und Twitter.

Aufgrund eines angekündigten Busstreiks in Hessen könne es außerdem zu zusätzlichen Verzögerungen und Ausfällen im Busverkehr von und zum Flughafen Frankfurt kommen. Flugreisende sollten sich frühzeitig über die Auswirkungen des Streiks informieren, ausreichend Zeit für die Anreise einplanen und gegebenenfalls alternative Verkehrsmittel wählen. Im Internet stellt der Rhein-Main-Verkehrsverbund unter http://www.rmv.de/ aktuelle Informationen zur Verfügung.

Die Deutsche Bahn lässt wegen des Wintereinbruchs ihre ICE-Hochgeschwindigkeitszüge etwas langsamer fahren, um Eisschlag-Schäden und größere Verspätungen zu vermeiden. Deshalb benötigen auch die ICE-Flughafenzubringer nach Frankfurt etwas länger. Genaue Angaben finden Sie im Internet unter

www.reiseauskunft.bahn.de 

Mehr zum Thema:
www.flugrevue.de/Sebastian Steinke


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