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Zivilschutz in Dubai

Rettungseinsatz künftig mit Jetpacks

Aus Science Fiction könnte bald Realität werden: Die Feuerwehr in Dubai soll mit bis zu 20 Jetpacks des neuseeländischen Herstellers Martin Jetpack ausgestattet werden.

Bisher kannte man Jetpacks vor allem aus James-Bond-Filmen, doch Martin Jetpack treibt die Technologie für den Alltagseinsatz voran. Bei der Dubai Air Show hat die Firma aus Neuseeland einen Vorvertrag mit dem Zivilschutz in Dubai geschlossen: Die Feuerwehr soll bis zu 20 Jetpacks erhalten. Die Vereinbarung umfasst zudem zwei Simulatoren, Training und Support.

Dubai ist mit seiner großen Zahl an Hochhäusern eine Herausforderung für die Brandbekämpfer. Erst im Februar gelang es der Feuerwehr nur mit Mühe, einen Brand im höchsten Wolkenkratzer der Stadt "The Torch" (348 Meter) unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen.

Der Jetpack von Martin Jetpack gehört in die Klasse der Ultraleichtflugzeuge. Er soll eine Höhe von bis zu 1000 Metern und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 74 km/h erreichen. Seine Reichweite soll bis zu 50 Kilometern betragen. Er wird betrieben von einem V4-Zweitaktmotor. Zielgruppe sind neben Rettungskräften auch Militär und Freizeitindustrie.

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