Im Herbst 1939 gehörte Dorniers Do 17 Z zu den drei Standard-Kampfflugzeugen der Luftwaffe. Der 1937 nach seinem famosen Auftritt beim Züricher Flugmeeting von einem französischen Fachjournalisten noch als "Fliegender Bleistift" bezeichnete Schnellbomber hatte inzwischen etwas zugelegt. Einsatzerfahrungen über Spanien bei der Legion Condor hatten unter anderem den neuen, größeren Kabinenaufbau mit sich gebracht. Ein Schwachpunkt des mittleren Bombers war jedoch nach wie vor die magere Abwurflast von nur 1000 Kilogramm. Selbst bei Überlast ließ sich die Do 17 Z nur mit 1500 Kilogramm beladen. Gleiches galt für die Do 215, eine mit V12-Motoren ausgerüstete Do-17-Z-Variante. Dornier hatte sich die Do 17 bereits 1938 noch einmal vorgenommen und ...
Dornier Do 217 :Vom „fliegenden Bleistift“ zum Schwergewicht
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Bereits im Jahr 1938 entwickelte Dornier die Do 217. Gegenüber der Do 17 Z hinsichtlich der Kampfkraft verbessert, glänzte das neue Kampfflugzeug mit seiner hohen Zuladung und vielseitigen Einsatztauglichkeit, litt aber auch unter zu schwachen Motoren.
Veröffentlicht am 03.10.2026

Foto: Sammlung Ringlstetter




