Folgender Artikel erschien in der FLUG REVUE 2/1968– wir dokumentieren ihn unverändert.
Ruhig zieht die Caravelle dahin. Vorn ist vom Geräusch der Turbinen fast nichts zu hören. Grell scheint draußen die Sonne. Immer im Dunkeln liegen die Instrumente. Das lebendige Spiel der Lichter, Zahlen und Uhren ist ein gesundes Zeichen, dass die Caravelle auch heute wieder in 33 000 Fuß recht munter am Leben ist. Im Flugplan steht die Zeit über Olno mit 14:35 eingetragen. Seit Gatta haben wir schon zwei Minuten gewonnen. Die Rückenwindkomponente ist größer geworden. Sonst verläuft alles planmäßig. Jetzt dreht der Autopilot die 48 Tonnen schwere Maschine Richtung Nattenheim. Wäre ich ein Dichter, könnte ich das Blau des Himmels beschreiben. Oder ich würde ...





