Mitte April 1945 gab es nur noch drei mit der Ju 87 G ausgerüstete Luftwaffen-Staffeln, die alle in den östlichen Abschnitten gegen die Rote Armee vorgingen, da die Lage an der Westfront dazu führte, dass die Einheiten dort schon lange nicht mehr sicher operieren konnten, und wenn doch, dann nur mit einer starken Jäger-Eskorte, die es aber nicht mehr gab. An der Ostfront konnten die Stukas bei Tageslicht noch gegen feindliche Kräfte vorgehen. Mit ihren mächtigen Unterflügelkanonen waren sie eine effektive Waffe, die den Soldaten am Boden Unterstützung gegen vorrückende Panzer bot.
Drei dutzend Stukas an der Ostfront
Unter dem Luftwaffenkommando Nordost im Norden Deutschlands befand sich die 2. (Pz.) / SG 9, die vormals die 10. (Pz.) / SG 1 (10....





