Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wollten die US Army Air Forces auf dem Gebiet der Strahlflugzeuge nicht zurückfallen und forderten neben neuen Jägern auch die Entwicklung von jetgetriebenen Bombern. Am 17. November 1944 erstellten die Streitkräfte die Spezifikation für einen Bomber mit einer Reichweite von rund 4800 Kilometern, einer Geschwindigkeit von 885 km/h und einer Flughöhe von 12200 Metern. Wenig später erweiterte man die Anforderung um die Möglichkeit, auch schwere Bomben wie die 4500 Kilogramm schwere M-121 zu befördern. Natürlich spielten hier die noch geheimen Nuklearwaffen eine wichtige Rolle. Mehrere Firmen reichten entsprechende Entwürfe ein. Um auf Nummer sicher zu gehen, wählte das Militär gleich vier Vorschläge aus: die ...
Jetbomber der US Air Force :Martin XB-48: Ohne jede Chance
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Die sehr konventionell ausgelegte XB-48 trat im Wettbewerb um einen neuen Jetbomber der US Air Force gegen die Boeing B-47 an. Allerdings konnte das Martin-Muster nicht mit den Leistungen mithalten, die der Stratojet dank seines Pfeilflügels erreichte.
Veröffentlicht am 25.07.2018





