In den 40er Jahren hatte die US Air Force die Idee des deutschen Konstrukteurs Richard Vogt aufgegriffen, kleine Flugzeuge an die Flügelenden einer Trägermaschine anzukoppeln. Auf diese Weise wollte er die Reichweite verlängern. Erste Versuche begannen im Jahr 1949 mit einer Douglas C-47 und einer Culver PQ-14B Cadet. Das kleine Zieldarstellungsflugzeug flog an der rechten Flügelspitze des Transporters. Später folgte das Projekt Tip-Tow mit einer Boeing EB-29A Superfortress und zwei Republic EF-84D Thunderjets. Die Versuche endeten aber in einer Katastrophe: Im Juli 1950 kollidierte ein Jet mit dem Bomber; beide Maschinen stürzten ab.
Bomber mit eigener Eskorte
Auch dem Nachfolge-Programm Tom-Tom mit einer Convair JRB-36F und zwei Republic RF-84F ...





