Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam die Royal Air Force mit der Percival Prentice (Lehrling), die im März 1946 erstmals geflogen war, ein neues Schulflugzeug für die Grundausbildung ein. Schon bald nach der Truppeneinführung des Musters im November 1947 zeigte sich aber, dass die von einem de-Havilland-Gipsy-Queen-Motor mit maximal 250 PS angetriebene Maschine den Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Das Air Ministry gab daher im September 1948 die Spezifikation T.16/48 heraus, in der unter anderem auch eine bessere Überwachung des Schülers und mithin eine Cockpitauslegung mit nebeneinander liegenden Sitzen gefordert wurde.
Auftrag für 200 Flugzeuge
Über 30 Angebote gingen ein, von denen die Handley Page H.P.R.2 und die von Henry Millicer entworfene ...





