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Plane Resurrection

Warbirds im TV

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Warbird-Fans aufgepasst: Aus England wird in den kommenden Monaten eine besondere Miniserie auch nach Deutschland kommen. Plane Resurrection befasst sich in der ersten Staffel mit der Restaurierung von Mustang, Hurricane und Co.

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Für die Freunde historischer Flugzeuge gibt es bereits eine Vielzahl von Sendungen und Filme, die es einem ermöglichen seinem Hobby auch vor dem Bildschirm zu frönen. Doch jetzt gibt es ein ganz neues Format. Aus England kommt die Miniserie "Plane Resurrection" bald zu uns nach Deutschland. Den Anfang wird der History-Channel machen. Diesen bekommt man unter anderem über Sky, Vodafone Kabel Deutschland per "select video oder Telekom TV & Doku. Die Online-Streaming-Dienst Netflix wird in den kommenden Monaten nachziehen. Wer nicht so lange warten möchte, kann auf der Onlineplattform Vimeo  die erste Staffel mit sechs Folgen leihen oder kaufen. 

In über fünf Stunden Laufzeit befasst sich die Serie mit dem Wiederaufbau von historischen Flugzeugen und deren oft bewegter Geschichte. 

In der ersten Episode begibt sich Regisseur Nik Coleman auf das Hardwick Airfeld in East Anglia (Großbritannien) und besucht den bekannten Restaurator Maurice Hammond. Es wird der Aufbau seiner ersten North American P-51D "Janie" beschrieben und man bekommt einen tollen Einblick in die hervorragende Arbeit des Briten und die bewegte Geschichte der Mustang. Leider wurde die Maschine im vergangenen Jahr bei einem Unfall zerstört und Maurice Hammond dabei schwer verletzt. 

Episode Zwei widmet sich einer echter britischen Ikone. Der Hawker Hurricane Mk I. Den Battle of Britain-Veteran barg Peter Vacher Mitte der 1990er Jahr von einem Universitätsgelände in Indien. Heute fliegt die Hawker wieder in alter Pracht über die Felder Englands.

Die weiteren Folgen behandeln, die Q6, den amerikanischen Dauerbrenner North American T-6 und die Boeing Stearman. 

Besonders interessant ist auch die dritte Ausgabe der Serie. Darin wird über die Rekonstruktion einer deutschen Legende berichtet. Der deutsche Arzt Peter Brueggemann baut seinen Jugendtraum nach. Den Fokker Dreidecker. Natürlich in passender Lackierung des Roten Barons. 

Die Serie hat absolutes Suchtpotenzial, und wenn man die sechs Folgen (á 50 Minuten) geschaut hat, muss man nicht traurig sein. Nik Coleman ist derzeit in den USA unterwegs und filmt fleißig für die zweite Staffel. 

5 Sterne für diese Bereicherung der Fernsehwelt. 

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