Im Falle eines Konflikts gehören militärische Flugplätze zu den ersten Zielen, die ein Gegner ins Visier nehmen wird. Gerade in der Hochzeit des Kalten Kriegs wollten die NATO-Partner für diesen Fall Vorsorge treffen und sahen im Ernstfall die Verlegung von Verbänden auf alternative Basen vor. Dabei unterschied die Luftwaffe drei Kategorien: aktuell im normalen Flugbetrieb nicht genutzte Fliegerhorste, Zivilflughäfen und als Notlandeplätze ausgelegte Autobahnabschnitte. Im Jahr 1984 übte die NATO ganze drei Wochen lang den Einsatz von zwei Orten aus dieser Liste.
A29 im Mittelpunkt
Am spektakulärsten während des DOBAS-Manövers (Deployment Operating Base Activation and Support) waren natürlich die Starts und Landungen auf einem abgesperrten Teilstück ...





