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Britische Streitkräfte

230000 Flugstunden über Afghanistan

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Kampfjets und unbemannte Fluggeräte von RAF und britischem Heer waren während der Operation Herrick von 2004 bis 2014 über Afghanistan aktiv. Dabei wurden 1676 Waffen eingesetzt.

Laut der jetzt vom britischen Verteidigungsministerium vorgelegten Bilanz erreichten die zunächst eingesetzten Harrier von 2004 bis 2009 insgesamt 22012 Stunden und warfen dabei unter anderem 355 Paveway-Bomben ab. Die Tornados kamen von 2009 bis 2014 auf 34065 Stunden, wobei 74 Paveway IV und 68 Brimstone zum Einsatz kamen.

Mit 51 GBU-12 und 459 Hellfire wurden sie von den unbemannten MQ-9 Reapern übertroffen, die ab 2007 über Afghanistan verwendet wurden und dabei ihre Flugstundenzahl stetig auf zuletzt über 14000 pro Jahr steigerten. Insgesamt kam die Flotte auf über 71000 Stunden.

Neben der Royal Air Force hatte auch das britische Heer unbemannte Fluggeräte in Afghanistan im Einsatz. Dazu zählten seit 2006 die Desert Hawk 1 und 3 (18000 Stunden),, die ab 2007 verwendeten Hermes (über 85000 Stunden), die T-Hawks (seit 2010, 312 Stunden) und die winzigen Black Hornets ab 2012. 2014 wurde schließlich noch der neue Watchkeeper mehr zur Erprobung ins Land gebracht. Er brachte es auf 60 Stunden.

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