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F-35A in Eielson AFB

F-35-Tests auf eisiger Runway

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In Alaska wird die Lightning II derzeit auf ihr Verhalten bei eisigen Verhältnissen auf der Startbahn untersucht. Dies zählt auch als Vorbereitung für Versuche mit dem Bremsschirm.

Eine Lockheed Martin F-35A Der US Air Force ist derzeit für Versuche auf nassen, verschneiten und vereisten Pisten auf der Eielson AFB in Alaska. In den kommenden Wochen sollen Major Jonathan „Spades“ Gilber und sein norwegischer Kollege Major Eskil Amdal das Bremsverhalten des Jets bei unterschiedlichen Runway Condition Readings (RCR) überprüfen.

Mit RCR sind Pistenverhältnisse als Zahlen definiert. 23 wäre eine trockene Piste, RCR 5 wäre eine Eispiste. Momentan ist die F-35 für ein RCR von 12 zugelassen. Dies würde aber im Winter in Eielson schon ungünstig sein. Deshalb ist es das Ziel, eine Zertifizierung für ein RCR von 7 zu erreichen.

Nach den Vorarbeiten ist für das erste Quartal 2018 der Test des von Norwegen bestellten Bremsschirms bei schwierigen Pistenverhältnissen angesetzt. Erste Versuche in Edwards AFB fanden bereits vor einiger Zeit statt.

Eielson wird einer der Stationierungsort der F-35A der USAF. Vorgesehen sind zwei Staffeln, die ab 2020 aufgestellt werden sollen.

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