In den 60er Jahren galt die General Dynamics F-111 als technisches Wunderwerk. Der erste in Serie produzierte Schwenkflügler der Welt hatte aber zunächst mit einigen Problemen zu kämpfen. Daher verzögerte sich auch die Auslieferung an Australien als einzigen Exportkunden der Aardvark. Als Übergangslösung bot der damalige US-Verteidigungsminister Melvin Laird die F-4E an. Im Juni 1970 unterzeichneten er und sein australischer Gegenpart Malcom Fraser daher einen Vertrag über die Leihe von 24 neu gebauten Phantoms für die Summe von rund 41 Millionen australischen Dollar.
Da die F-4E aus der aktuellen Produktion für die USAF abgezweigt wurden, ging die Übernahme recht schnell. Die Überführung erfolgte ab September 1970 von der Fabrik in St. Louis ...





