Nachdem zwei Übungen wegen der Corona-Pandemie ausfallen mussten, ging es Anfang August über dem Joint Pacific Alaska Range Complex, dem größten für die Ausbildung verfügbaren Luftraum der US-Streitkräfte, wieder zur Sache. Red Flag-Alaska 20-3 stand auf dem Plan, diesmal ohne ausländische Beteiligung. Statt acht Monaten war die Vorbereitungszeit nämlich auf sechs Wochen komprimiert. Zudem war dem Personal der externen Einheiten das Verlassen der Basis in den ersten 14 Tagen seines Aufenthalts in Alaska verboten, und es gab nur sehr eingeschränkt bis gar keine Interaktionen mit den ständig hier stationierten Soldaten und Zivilangestellten.
Hochwertige Kampffähigkeiten
"Die Übung lief erstaunlich gut. Wir hatten viele Herausforderungen, die größte ...





