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Startunfall auf Guam

US Air Force verliert eine B-52H Stratofortress

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Auf der Andersen Air Force Base in Guam ist eine B-52H Stratofortress der US Air Force beim Start verunfallt und ausgebrannt.

Alle sieben Mitglieder der Flugbesatzung konnten sich rechtzeitig aus dem schweren Bomber retten und blieben unverletzt, teilte die US Air Force mit. Von der Stratofortress ist nicht mehr viel übrig - jetzt soll eine Ermittlung die Ursache für den Totalverlust klären.

"Wir sind dankbar, dass die Flugbesatzung in Sicherheit ist", sagte Brig. Gen. Douglas Cox, 36th Wing Commander. Die Besatzung habe durch ihre schnellle und richtige Einschätzung der Situation nicht nur ihr eigenes Leben gerettet, "sondern auch eine sehr viel schlimmere Katastrophe" abgewendet.

Vor dem Unfall verfügte die US Air Force über 58 aktive B-52H Stratofortress. Die achtstrahligen Langstreckenbomber wurden Ende der 1940er Jahre konstruiert und sollen noch über das Jahr 2040 hinaus in der US Air Force verbleiben.

Die verunfallte B-52H sollte am Donnerstag von Guam zum Luftwaffenstützpunkt Minot in North Dakota fliegen.

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