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Taktisches Luftwaffengeschwader 33

Deutsche Tornados üben in Südafrika

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Vier Tornados der Luftwaffe aus Büchel haben für die Übung „Two Oceans“ auf die Overberg Air Base verlegt.

Das rund 150 Mann starke Kontingent übt nahe am Kap der Guten Hoffnung Einsätze und überprüft Verfahren. Dafür bekämpft das Jagdbombergeschwader bewegte Ziele wie Autokolonnen oder stark befestigte Bunker am Boden, es wird scharf mit Lenkflugkörpern geschossen.

Die Tornados entsprechen dem neuen ASSTA 3.0-Standard. Es gilt zu zeigen, ob die Überarbeitungen von Hard- und Software im Praxistest funktionieren. „Dieser Flieger kann alles. Von Bordkanone bis zum Lenkflugkörper Taurus. Und das werden wir in den kommenden Tagen zeigen“, so Kommodore Oberst Holger Radmann zu Beginn der Übung.

Geübt wird auf einem Gelände, das so groß ist wie Singapur und perfekte Bedingungen bietet. Noch kurz vor der „heißen“ Übungsphase ist Gerrie Ferreira, Head of Explosives und Logistics bei der Denel Overberg Test Range, mit dem Bau von Tornado-Bodenzielen beschäftigt. Er und seine Crew schweißen Tornado-Ziele für den Beschuss auf dem Wasser zusammen, präparieren den Range-eigenen Bunker oder Flugzeugattrappen.

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