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Trainerwettbewerb T-X

Raytheon-Angebot: M-346 für die US Air Force

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Raytheon hat nun offiziell verkündet, dass es den M-346-Jettrainer von Finmeccanica unter dem Namen T-100 der USAF anbieten wird.

Bei der Ankündigung, sich am Trainerwettbewerb T-X zu beteiligen, wurden auch die weiteren Partner genannt. So ist CAE für die Simulatoren und die computergestützte Ausbildung zuständig während Honeywell Aerospace weiterhin das Triebwerk für die bereits von Italien, Israel und Singapur genuttze M-346 liefern wird.

Neben Lockheed Martin mit der T-50 (gebaut von Korean Aerospace Industries) ist Raytheon der zweite Anbieter, der ein vorhandenes Muster offeriert. Die T-100 bietet laut Filippo Bagnato, Geschäftsführer des Fimeccanica Flugzeugbereichs „dynmische Flugleistungen und liefert gleichzeitig ein integriertes taktisches Trainingssystem das die Piloten in realistische Missionsszenarien eintauchen lässt“.

Über die Frage, ob die M-346 alle geforderten Flugleistungsparamter erfüllt, gab es zuletzt unterschiedliche Aussagen. Boeing und Saab sowie Northrop Grumman setzen jedenfalls auf Neuentwicklungen.

Es wird erwartet, dass die T-X-Ausschreibung im September herausgegeben wird und eine Entscheidung 2017 fällt. Um die 350 Flugzeuge könnten als Ersatz der T-38 Talon gebaut werden.

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