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F-35A-Pilotentraining in Luke AFB beginnt

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Beim 56th Fighter Wing führte der Kommodore, Brigadegeneral Scott Pleus, persönlich den offiziellen ersten Trainingsflug in der Lightning II durch.

Luke AFB ist schon seit den 1940er Jahren eine wichtige Ausbildungsbasis der USAF und war zuletzt für die F-16-Schulung vor allem ausländischer Piloten zuständig. Nun wird auf die F-35A umgestellt. Die erste Maschine traf im März 2014 in Arizona ein und inzwischen sind 20 Flugzeuge vor Ort verfügbar.

Derzeit fliegen die 23 Fluglehrer der 61st Fighter Squadron, um sich auf den wirklichen Ausbildungsbeginn der ersten Klasse vorzubereiten. Diese soll am 4. Mai mit der theoretischen Schulung beginnen.

Zu den F-35A in Luke zählen auch zwei der Royal Australian Air Force, die dort ihre Piloten ausbilden wird. Der erste Flugzeugführer aus „Down Under“ absolviert seit Training derzeit allerdings auf der Eglin AFB in Florida. Dort machte Squadron Leader Andrew Jackson am letzten Mittwoch seinen ersten Flug in einer F-35A der USAF.

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