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Airline setzt ihre Flottenmodernisierung fort

Jüngste Boeing 747-8 von Lufthansa landet in Frankfurt

Am Dienstag ist in Frankfurt die 16. Boeing 747 der neuesten Jumbo-Version 747-8 von Lufthansa gelandet. Der jüngste Vierstrahler im deutschen Register wird ab Februar in Dienst gestellt und soll zuerst auf der Route nach New York eine ältere Boeing 747-400 ersetzen.

Die bereits 16. Boeing 747-8 bei Lufthansa kam nach einem neunstündigen Überführungsflug direkt aus Everett nach Frankfurt. Das Flugzeug mit der Registrierung D-ABYR erhält zunächst bei Lufthansa Technik in Frankfurt noch Teile der Kabinenausstattung. Nach erfolgter Betriebszulassung ist ab Mitte Februar der Linieneinsatz geplant.

In diesem Jahr übernimmt Lufthansa bis zum Sommer insgesamt vier fabrikneue Boeing 747-8, bis das durch die Airline bestellte Los von 19 Flugzeugen komplett ist. Jede einzelne Boeing 747-8 im Listenwert von 360 Millionen Dollar sorgt bei Lufthansa für die Beschäftigung von 220 Mitarbeitern. Die Flugzeuge mit moderner Vierklassenkabine mitsamt der neuen Premium Economy Class sparen gegenüber ihren Vorgängern pro Passagier 15 Prozent Kerosin und erzeugen einen 30 Prozent kleineren Lärmteppich. Die GEnx-Triebwerke der Boeing 747-8 entsprechen der neuesten Generation der Boeing 787.

Der Lufthansa Konzern erneuert mit dem größten Investitionsprogramm seiner Geschichte derzeit die Flotte und beschafft bis zum Jahr 2025 nicht weniger als 263 fabrikneue Flugzeuge für 37 Milliarden Euro Listenwert. In diesem Jahr werden davon auch noch zwei Airbus A380-800, eine Boeing 777F für Lufthansa Cargo sowie 20 Flugzeuge der A320-Familie ausgeliefert.

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