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Flüge von Europa in die Vereinigten Staaten

USA verzichten vorerst auf Laptop-Verbot

Auf Flügen von Europa in die USA dürfen Passagiere weiterhin Laptops und Tablet-Computer im Handgepäck mitführen. Allerdings müssen die Fluggesellschaften strengere Sicherheitskontrollen durchführen.

Laptops und Tablets im Handgepäck bleiben auf Flügen von Europa in die USA erlaubt, allerdings müssen die Airlines schärfere Sicherheitsvorschriften umsetzen. Diese neue Regelung, die innerhalb der nächsten drei Wochen greifen soll, stellte das amerikanische Heimatschutzministerium am Mittwoch vor. Zu den geforderten Sicherheitsmaßnahmen zählen unter anderem erweiterte Untersuchungen von persönlichen elektronischen Geräten, aber auch eine Verschärfung der gesamten Passagier-Überprüfung.

Der Dachverband der Fluggesellschaften, die International Air Transport Association (IATA), begrüßte die Entscheidung des Heimatschutzministeriums gegen eine Ausweitung des Laptop-Verbots zugunsten schärferer Sicherheitsvorschriften. "Allerdings ist der aggressive Zeitplan zur Umsetzung eine Herausforderung", so Alexandre de Juniac, Generaldirektor und CEO der IATA. Airlines und Flughäfen bedürften der Unterstützung zu Beginn der neuen Maßnahmen.

US-Sicherheitsbehörden warnen seit längerem davor, dass Terroristen Bomben beispielsweise in Laptops platzieren könnten, diese seien schwer von einer eingebauten Batterie zu unterscheiden. Aus diesem Grund hatten die USA und Großbritannien im März das Mitführen von Laptops und Tablet-Computern im Handgepäck bei Flügen aus acht Ländern, darunter Ägypten, Saudi-Arabien, Kuweit, Qatar und Türkei, verboten.



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