in Kooperation mit

Innerdeutsch und auf Langstrecke

Eurowings erweitert Streckennetz

Ab Köln-Bonn sind vergangene Woche drei neue Flugziele auf dem amerikanischen Kontinent angesteuert worden. Und auch innerhalb Deutschlands will die Billigfluggesellschaft im Winter ihr Angebot ausbauen.

Das US-amerikanische Orlando und Seattle sowie die jamaikanische Inselstadt Montego Bay werden von Eurowings ab sofort zwei Mal wöchentlich bedient. Sechs Airbus A330 kommen auf den nun insgesamt 13 Langstreckenflügen zum Einsatz. Auch in Deutschland expandiert die Lufthansa-Tochter: Bereits jetzt sind für die bevorstehende Wintersaison 124 zusätzliche innerdeutsche Flüge buchbar. Durchschnittlich 3360 Flüge pro Woche plant Eurowings.

Bis Sommer 2018 sieht die Low-Cost-Airline vor, ihre Flotte auf sieben Maschinen zu erhöhen, um ihre Position im Langstreckensektor weiter auszubauen. Erst vergangene Woche verkündete Eurowings, am Flughafen München eine neue Langstreckenbasis aufzubauen. Während in Köln/Bonn für 2018 etwa 700.000 Passagiere auf Interkontinentalstrecken erwartet werden, sind es im bayerischen Zweitsitz 500.000.

Auch innerhalb Deutschlands stockt Eurowings das Angebot auf. Die Strecke zwischen den Flughäfen Stuttgart und Hamburg verzeichnet ein immenses Wachstum: Mit 66 Flügen sollen Linienflüge die beiden Destinationen doppelt so oft wie bisher verbinden. Auch die Strecken Stuttgart – Hannover, Dortmund – München, Hamburg – Nürnberg, Düsseldorf – Dresden und Köln – Hamburg sollen häufiger bedient werden. Die Flugverbindung zwischen Berlin und Nürnberg sowie zwischen München und Weeze, die seit dem aktuellen Sommerflugplan aktiv sind, sollen auch im Winter weitergeführt werden.

Zur Startseite