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Nach Einigung mit der Pilotengewerkschaft

Delta Air Lines will 60 zusätzliche Jets kaufen

Nach erfolgreichen Verhandlungen mit der Pilotengewerkschaft ALPA erweitert Delta Air Lines die Flotte um 40 neue Boeing 737-900ER und 20 gebrauchte Embraer E190.

Die Fluggesellschaft einigte sich mit der Pilotengewerkschaft ALPA (Air Line Pilots Association) auf eine Erhöhung des Grundgehalts und eine Änderung der Erfolgsbeteiligung ab dem Jahr 2016. Das Abkommen betrifft mehr als 12000 Piloten von Delta Air Lines und muss noch durch eine Abstimmung der Flugzeugführer bestätigt werden. Sollten die Maßnahmen genehmigt werden will Delta 20 Embraer E190 übernehmen, die sich im Portfolio von Boeing befinden und derzeit bei einer anderen Fluglinie im Einsatz sind. Sie könnten im vierten Quartal 2016 bei Delta in Dienst gehen. Mit dem 98-sitzigen Flugzeug will Delta im Betrieb teure 50-Sitzer ersetzen. Die Embraer-E-Jets sollen von Delta-Piloten geflogen werden. Zusätzlich will die Airline 40 weitere Boeing 737-900ER als Ersatz für Maschinen kaufen, die 2019 außer Dienst gehen. Damit stiege die Anzahl dieses Musters in der Flotte auf 140 Exemplare.

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