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Präsenz auf Wachstumsmarkt

AirAsia plant chinesische Billigfluggesellschaft

Die malaysische Airline AirAsia hat am 14. Mai gemeinsam mit lokalen Partnern eine Absichtserklärung für den Aufbau einer chinesischen Billigfluggesellschaft unterzeichnet. Die Fluggesellschaft möchte mit dem Joint Venture trotz staatlicher Einschränkungen im Reich der Mitte Fuß fassen.

In dem Memorandum of Understanding wird die Absicht festgeschrieben, eine Betriebsgenehmigung für die neue Gesellschaft „AirAsia (China)“ zu beantragen. Außerdem sind verschiedene Investitionen in die Entwicklung der Infrastruktur beabsichtigt. So soll am Flughafen Zhengzhou ein Low-Cost-Terminal errichtet werden. Die Millionenstadt soll Heimathafen der Flotte werden. Weiter sind eine Luftfahrt-Akademie sowie entsprechende Wartungs- und Instandhaltungseinrichtungen geplant.

Unternehmen der allgemeinen Luftfahrt sind explizit auf der „Liste der eingeschränkten ausländischen Industrie-Investitionen“ aufgeführt. Hier ist festgeschrieben, dass der chinesische Partner Mehrheitseigner des gemeinsam gegründeten Unternehmens sein muss. Mit der staatlichen Investitionsgesellschaft Everbright und der Regierung der Provinz Henan hat AirAsia nun entsprechende Partner gefunden.

China zählt, auch im Bereich der zivilen Luftfahrt, zu den am stärksten wachsenden Märkten. Schon heute gehören die hier beheimateten Airlines zu den größten der Welt. In den kommenden Jahren wird mit einem weiteren Wachstum gerechnet.

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