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Für seine Rückkehrflüge nutzt Condor Phuket als Drehscheibe. Condor

Rückholaktion für 800 Gäste

Condor holt Kreuzfahrtpassagiere aus Perth

Im Rahmen der Rückholaktion des Auswärtigen Amts ist auch Condor stark eingespannt. Allein vier Boeing 767 wurden nach Australien geschickt.

Aufgabe der 767-Flotte ist es, fast 800 Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "MS Artania" zurückzuholen, auf dem zuletzt offiziell sieben Corona-Fälle aufgetreten waren und das seine Welttour deshalb vor Westaustralien stoppte. Die reine Flugzeit von Perth nach Frankfurt wird voraussichtlich rund 20 Stunden betragen, dazu kommt ein Stopp in Phuket, so dass die Rückkehr für Montagfrüh erwartet wird.

Boeing 767-300 von Condor in Perth für die Kreuzfahrtschiff-Rückholaktion am 29. März 2020.
Condor
Boeing 767-300 der Condor in Perth.

Für die Aktion hat Condor ein Crewdrehkreuz im thailändischen Phuket eingerichtet – Flüge zum Beispiel nach Bali und Sri Lanka werden ebenfalls über Phuket durchgeführt.

Condor hat in den vergangenen zwei Wochen schon knapp 67000 Gäste zurück nach Deutschland gebracht. Als Teil der Luftbrücke des Auswärtigen Amts und in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern unterstützt die Airline so die größte Rückholaktion der deutschen Geschichte.

Im Rückflugplan von #homewithcondor stehen auch weiterhin klassische touristische Ziele wie Kuba und die Kanarischen Inseln, aber auch Ziele, die Condor eigentlich gar nicht anfliegt, wie Bali, Guatemala, Sri Lanka, Honduras, Nicaragua, Thailand – und sogar Australien.

Auch für die kommende Woche arbeitet Condor mit Hochdruck an weiteren Sonderflügen in die Regionen Asien-Pazifik, Südamerika und in die Karibik, die laufend im Rückflugplan für die nächsten 72 Stunden auf www.condor.com/aktuelle-infos aktualisiert werden.

Condor führt zahlreiche Rückholflüge für das Auswärtige Amt durch.
Condor
Condor fliegt zahlreiche Rückholflüge für das Auswärtige Amt.

"Die größte Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist auch für Condor ein Kraftakt. Fast alle Flugzeuge sind in der Luft, um so viele Gäste so schnell wie möglich nach Hause zu holen", so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. "Wir werden auch in dieser Woche weitere Sonderflüge auflegen und mit den Destinationen Seattle, Palma de Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria und Jerez de la Frontera einen eigenen, regulären Ersatzflugplan aufrechterhalten, der eine infrastrukturelle Grundversorgung sicherstellt."

Seattle ist über die langjährige Condor-Partnerairline Alaska Airlines an über 30 Städte in den USA angebunden, wie zum Beispiel Los Angeles oder San Francisco, sodass Gäste ihre Heimreise nach Deutschland antreten und US-Amerikaner, die dringend aus Europa nach Hause müssen, ebenfalls über Seattle weiterfliegen können.

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