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Schweizer Flaggschiff aus Everett

Erste Boeing 777-300ER für Swiss verlässt die Endmontage

Im Boeing-Werk Everett hat die erste Boeing 777-300ER für Swiss die Endmontagehalle verlassen. Der erste von neun bestellten Zweistrahlern wird jetzt lackiert und Ende Januar ausgeliefert.

Akutelle Fotos auf der Webseite "Flickr" zeigen die künftige HB-JNA nach dem Verlassen der Endmontagehalle. Das Flugzeug mit der Boeing-Seriennummer 44582 und der 777-Werknummer 1363 trägt bisher nur grünen Schutzlack auf seiner Aluminiumhaut. Alleine die schon vorbereiteten Konturen des Schweizer Kreuzes auf der Heckflosse verraten, dass es sich um das künftige Swiss-Flaggschiff handelt. Nach unbestätigten Angaben plant Swiss für ihre erste von neun fest bestellten Boeing 777-300ER eine Sonderlackierung.

Nach Swiss-Angaben wird die 73,9 Meter lange und von zwei General Electric GE90-115BL angetriebene 777-300ER bei einer Swiss-Dreiklassenbestuhlung mit 340 Sitzen (8 First Class/ 62 Business Class/ 270 Economy Class) rund 23 Prozent sparsamer pro Sitzplatz fliegen, als das Vorgängermuster Airbus A340-300. Swiss wird ihre "Triple Seven" auf den Langstrecken nach San Francisco, Los Angeles, Sao Paulo und Hongkong einsetzen. Die ersten Swiss-Piloten haben bereits ihre Musterberechtigungen für die 777-300ER erhalten. Neben einem eigenen 777-300ER-Simulator bei Swiss kam dabei auch die Boeing 777 von Austrian Airlines zum Einsatz.

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