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Smartphone-Spiel Pokémon Go

Vorsicht bei der Monster-Jagd am Airport

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) und die Bundespolizei warnen vor Gefahren durch das Smartphone-Spiel "Pokémon Go".

Seit Wochen bahnt sich das Spiel "Pokémon Go" seinen Weg auch auf die Smartphones deutscher Nutzer. Dabei jagen Menschen virtuellen Monstern in der realen Welt nach. Das bleibt nicht immer ohne Folgen: im Straßenverkehr gab es bereits mehrere Unfälle, weil Spieler abgelenkt waren. Nun weisen auch der ADV und die Bundespolizei auf die Risiken der Nutzung von "Pokémon Go" an und in Airports hin.

Vor allem beim Spielen außerhalb des öffentlichen Bereichs von Flughäfen könne es zu Gefahren kommen. Das Passieren von Sicherheitsbereichen ohne Berechtigung, ein Umgehen der Kontrollstellen oder das Öffnen von Fluchttüren könne weitreichende polizeiliche Maßnahmen und sogar zivile Schadensersatzforderungen nach sich ziehen, so der ADV und die Bundespolizei in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Das gelte auch für die Wege von und zum Flugzeug. ADV und Bundespolizei rufen dazu auf, so genannte Poké-Stops im Sicherheitsbereich zu löschen. Das sind Punkte, an denen Spieler Pokébälle für die Monster-Jagd sammeln können.

Grundsätzlich verboten ist das Spiel an Flughäfen also nicht. Doch Nutzer sollten sich dort besonders vorsichtig bewegen und sich nicht zu stark von dem Spiel ablenken lassen.

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