in Kooperation mit
Airbus

Delta hat bei Airbus weitere 30 A321neo bestellt.

Standardrumpfjet erhält Dreiklassenkabine Delta bestellt weitere 30 Airbus A321neo

Delta Air Lines hat noch einmal 30 zusätzliche A321neo bei Airbus geordert und erhöht ihre Order für das Standardrumpf-Flaggschiff der Europäer damit auf 155 Airbus A321neo.

Airbus gab die Nachbestellung am Dienstagmittag bekannt. "Wir ersetzen mit diesem Auftrag ältere Flugzeuge durch neue, umweltfreundlichere und bieten den besten Bordkomfort der Branche", sagte Delta-Flottenvorstand Mahendra Nair. "Wir danken Airbus für die Unterstützung bei unseren strategischen Wachstumsplänen und freuen uns auf die Zusammenarbeit, wenn sich der Markt erholt und wächst." Airbus Chief Commercial Officer Christian Scherer sagte: "Delta beweist Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt und Vertrauen in die A321neo und zeigt, welchen strategischen Wert dieses Flugzeugmuster hat."

Delta hat als Antrieb PW1100G-Getriebefans ausgewählt. Die Kabine wird mit 194 Sitzen bestuhlt: 20 in der Ersten Klasse, 42 in der Delta Comfort Plus-Klasse und 132 in der Economy Class. Die neuen Jets sollen hauptsächlich auf Inlandsrouten verkehren, wo sie 120 vorhandene A321 ergänzen. Die erste von 155 bestellten A321neo soll Anfang 2022 geliefert werden. Ein großer Teil der bestellten  Flugzeuge kommt aus dem US-Endmontagewerk in Mobile, von wo Delta seit 2016 schon 87 Flugzeuge erhalten hat. Delta hatte Ende Juli 358 Airbus-Flugzeuge in der Flotte: 50 A220, 240 der A320-Familie, 53 A330 und 15 A350.