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Forschung für künftige Triebwerke

DLR und Rolls-Royce vertiefen Zusammenarbeit

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und Rolls-Royce haben ein Rahmenabkommen zur Vertiefung der Kooperation bei gemeinsamen Forschungsprojekten im Triebwerksbereich geschlossen.

Das Rahmenabkommen unterzeichneten DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke und Rolls-Royce Group Director of Research and Technology Prof. Ric Parker am 24. November in Oberursel. Die Partner wollen in Zukunft das Spektrum gemeinsamer Forschungsarbeit ausbauen und sich auch gemeinsam auf die Integration von Triebwerken in neue Flugzeugkonfigurationen konzentrieren. Hier existiert bereits das im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geförderte Verbundprojekt List (das "leise installierte Triebwerk"), bei dem auch Airbus für eine Lärmminderung bei Flugzeugen forscht.

DLR und Rolls-Royce arbeiten bereits in mehreren Bereichen zusammen, wie etwa bei der Entwicklung eines aktiven Lärmminderungssystems mit Antischall. Im Projekt Aeroblisk untersuchen die Partner das Verhalten von Blisks beim Verdichterpumpen am Prüfstand M2VP (Mehrstufen-Zweiwellen-Axialverdichter-Prüfstand) in Köln. An dem DLR-Standort erprobt Rolls-Royce auch neue Brennkammertechnologien in den dortigen Hochdruckbrennkammerprüfständen (HBK). Neue Turbinentechnologien des Unternehmens werden beim DLR in Göttingen auf den frisch eingeweihten Prüfstand getestet.

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