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Ausstellung erweitert

Tuskegee Airmen im USAF Museum

Das US Air Force Museum in Dayton, Ohio, hat seine neugestaltete und deutlich erweiterte Ausstellung zu den Tuskegee Airmen, den farbigen US-Fliegern im Zweiten Weltkrieg, eröffnet.

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Der den Tuskegee Airmen gewidmete Ausstellungsteil in der World War II Gallery bringt den Besuchern jetzt deutlich mehr Informationen nahe und wurde gleichzeitig um Trainingsszenenerie mit einer Boeing Stearman erweitert.

Am 10. Februar wurde die neue Ausstellung im US Air Force Museum mit einem Festakt eröffnet. Foto und Copyright: USAF Museum

Die afro-amerikanischen Piloten der USAF, die als Tuskegee Airmen bekannt wurden, marktierten für die US-Streitkräfte einen großen Sprung in Richtung Gleichberechtigung der farbigen Soldaten. Zuvor dienten die Afro-Amerikaner fast ausschließlich in Arbeitsbattalionen und anderen Unterstützungsfunktionen. So fochten die Tuskegee Airmen nicht nur für ihr Land, sondern auch für die Anerkennung der Farbigen im Militär.

Das US Air Force Museum erinnerte bereits seit den 70er Jahren an die Tuskegee Airmen. 2003 wurde die Präsentation schon ein erstes Mal erweitert. In der jetzt nochmals vergrößerten Ausstellung werden unter anderem bisher nie veröffentlichte Fotografien zu den Einsätzen der farbigen Piloten, Navigatoren, Bordschützen und Mechaniker im Zweiten Weltkrieg gezeigt.

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