In der Nacht zum 21. Februar 1944 hatte die de Havilland Mosquito, Kennung SB-J (MM401) der Royal Australian Air Force den Stützpunkt der No. 464 Squadron in Hunsdon, nördlich von London, verlassen, um Abschussrampen der V1 im Bereich Pas-de-Calais anzugreifen. Squadron Leader Arthur Geoffrey Oxlade und sein Navigator Flight Lieutenant Donald McKenzie Shanks kamen aus Sydney beziehungsweise Toorak in Australien, um sich an den Kampfhandlungen in Europa zu beteiligen. Sie waren 24 und 35 Jahre alt. Innovation war im Zweiten Weltkrieg entscheidend, und Oxlades Mosquito war keine gewöhnlich ausgestattete. Sie war mit einem experimentellen IFF- Transponder (Freund-Feind-Erkennung) bestückt, der die deutschen Radarsysteme glauben lassen sollte, ...
Mosquito im Tiefflug :Angriff unter starkem Beschuss
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Im Februar 1944 startete eine australische Crew mit ihrer Mosquito zum Angriff auf deutsche V-1-Basen in Frankreich. Ein Kommando, das sie an ihre Grenzen brachte und fast das Leben kostete.
Veröffentlicht am 28.04.2024

Foto: Lucio Perinotto




